Belastende Zahlen – entwaffnete Fakten!

Während die Medien weltweit immer noch davon schreiben und sprechen, daß die Opfer der israelischen Angriffe auf den Gazastreifen zu einem Drittel Zivilisten sind, berichten arabische Medien wie z.B. Firas Press, das “Arabische Portal für Nachrichten und Informationen”, daß laut Angaben der Hamas selbst bis zum 30.12.2008 insgesamt 368 palästinensische Araber in Gaza durch die israelische Bombardierung getötet wurden. Davon ziemlich genau 36 Kinder und 9 Frauen.

Angesichts des Umstandes, daß gut die Hälfte der Bewohner des Gazastreifens unter 17 Jahre jung und vom verbleibenden Rest rund 50% Frauen sind , unterstützen diese Zahlen mehr als alles andere die Behauptung Israels von der präzisen Vorgehensweise der IDF gegen die Stellungen und Einrichtungen der Hamas, als daß sie die weitverbreiteten Verleumdungen über einen unverhältnismässigen und unterschiedslosen Beschuß der Bevölkerung des Gazastreifens durch die IDF bestätigen.

Wenn nämlich Israel, wie behauptet, unterschiedslos rumballern würde, dann wären mittlerweile bereits über 180 Kinder und fast 100 Frauen der Bombardierung zum Opfer gefallen. Was nicht der Fall ist.

Quelle: Women and children deaths pretty low (Blog der “Elder of Ziyon”)

Israel schießt gezielt auf Stellungen und Institutionen der Hamas-Terroristen!

Die zivilen Opfer sind größtenteils der gängigen Praxis der Hamas, ihre Schmuggeltunnels, Waffenproduktionsstätten und Abschußrampen ebenso wie ihre wichtigsten Einrichtungen und Schlupflöcher mitten in Wohngebieten zu positionieren – zuzuschreiben. Gebieten, die natürlich nicht frei von Frauen und Kindern sind.

Nein! Kein Zivilist – weder Kind noch Frau, auch kein Mann – soll sterben. Das will bestimmt niemand.

Es geht jedoch

1. um die Richtigstellung von verleumderischen antiisraelischen Behauptungen einer Terrororganisation wie die Hamas, die erst kürzlich damit rumgeprotzt hat, daß sie die Zivilbevölkerung als Schutzschild benutze – was jene gefälligst dankbar annehmen solle, würde doch jedeR Getötete zum Märtyrer im Dschihad gegen Israel und käme in den Genuß himmlischer und weltlicher Vorteile und Zuwendungen.

Zitat:

Der Hamas-Abgeordnete des palästinensischen Legislativrats Fathi Hamad hat dieses Jahr seinem Stolz auf die Tatsache Ausdruck verliehen, dass Frauen und Kinder im Kampf gegen Israel als menschliche Schutzschilde eingesetzt werden. Er beschrieb dies als Teil der „Todesindustrie“, in der sich die Palästinenser auszeichneten, und erklärte, dass die Palästinenser den Tod mit der gleichen Intensität „ersehnen“ würden wie die Israelis „das Leben“.

„Für das palästinensische Volk ist der Tod eine Industrie geworden, in der Frauen und überhaupt alle Menschen in diesem Land hervorstechen: die Alten stechen hervor, die Jihad-Kämpfer stechen hervor, und die Kinder stechen hervor. Demgemäß haben sie [die Palästinenser] einen menschlichen Schild von Frauen, Kindern, Alten und Jihad-Kämpfern gegen die zionistische Bombenmaschine geschaffen, als ob sie zum zionistischen Feind sagen würden: Wir ersehnen den Tod so wie ihr das Leben ersehnt.“ (Al-Aqsa TV, 29.02.08)

Quelle: Zynismus pur: Hamas bekennt sich mit Stolz zu menschlichen Schutzschilden (Hagalil Online)

Palestinian girl: Hamas responsible for war

und es geht

2. um das Recht des Staates Israel (als benötigter Schutzraum für Jüdinnen und Juden), die eigene Bevölkerung vor gezielt die Zivilbevölkerung targierendem Raketenbeschuß durch eine international als Terroristenorganisation eingestufte Horde wie die Hamas zu beschützen.

Wenn die UN – die in ihren Resolutionen in zunehmendem Maße sich auf den Standpunkt ihrer scharia-bestimmten, arabischen und islamischen Mitgliedsstaaten stellt – weiterhin zweigleisig fährt und einerseits den palästinensischen AraberInnen des Gazastreifens ein notfalls auch bewaffnetes Selbstverteidigungsrecht zugesteht – ja dem selbstmörderischen Aspekt von Selbstbestimmung und Widerstand auch noch Sympathie und Verständnis entgegenbringt –, andererseits jedoch Israel dieses Recht zum Selbstschutz auf ein selbstmörderisches Minimum beschneidet (durch eine 60jährige Abfolge von Resolutionen seit Bestehen der UNO), dann hat auch diese Organisation ihren Auftrag verfehlt.

So konnte sich der UNHRC ebenso wie die Uno selbst weder zu einer klaren Verurteilung des Regimes in Zimbabwe noch des Sudan wegen des Massenmordens in Darfur durchringen. Stattdessen beschäftigt sich das Menschenrechtsgremium der UN wie sein Vorgänger geradezu obsessiv mit Israel. Nicht weniger als 120 Mal stand dieses Thema im vorigen Jahr auf der Agenda, die NGO UN-Watch hat in den vergangenen beiden Jahren allein 19 antiisraelische Resolutionen gezählt. Dieses Missverhältnis führten auch die USA als Begründung an, als sie im Juni ihren Beobachterstatus beim UNHRC zurückgaben.

Quelle: Die Würde des Islam ist unantastbar (Jungle World)